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Von der Biene bis zur Libelle


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Eine Biene holt sich ihren Blütenstaub an einer Blüte

  • Insekten (Insecta), auch Kerbtiere oder Kerfe genannt, sind die artenreichste Klasse der Gliederfüßer (Arthropoda) und zugleich die artenreichste Gruppe der Tiere überhaupt.
  • Mindestens 80 Prozent der bekannten Tierarten oder weit über eine Million Arten gehören dazu. Nach verschiedenen Hochrechnungen rechnet man allerdings mit einem Vielfachen, wobei vor allem in den tropischen Regenwäldern noch Millionen unentdeckter Arten vermutet werden.
  • Fossil lassen sich Insekten zum ersten Mal im Devon oder vor rund 400 Millionen Jahren nachweisen.
  • Quelle: Wikipedia

Unser Insektenhaus (noch ohne Besucher):



Insektenhotel + Vogelhaus

Jetzt (April 2010) ein Vogelhaus aufgehängt
seit Ende März steht auch unser Insektenhotel am Platz

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WISSENSWERTES:

Eine Biene am Kreuzkraut

  • Die Bienen (Apiformes) sind ein Taxon in dem mehrere Familien aus der Ordnung der Hautflügler (Hymenoptera) zusammengefasst werden.
  • Umgangssprachlich wird der Begriff Biene meist auf eine einzelne Art, die Westliche Honigbiene (Apis mellifera) reduziert, die wegen ihrer Bedeutung als staatenbildender Honigproduzent, aber auch wegen ihrer Wehrhaftigkeit besondere Aufmerksamkeit erfährt. Dabei handelt es sich bei den Bienen um eine recht große Gruppe mit sehr unterschiedlichen Arten.
  • Viele davon, vor allem die solitär lebenden, werden unter dem Begriff Wildbienen zusammengefasst.
  • Quelle: Wikipedia

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Mai 2009


Jetzt bei uns im Garten:



Wissenswertes:

Die Blaue Holzbiene (Xylocopa violacea) ist ein Hautflügler und zählt zur Familie der Bienen. Sie ist in Südeuropa u. Mitteleuropa verbreitet und eine der größten wildlebenden Bienen in Deutschland. Ihre Körperlänge reicht von 20 mm bis 28 mm. Sie ist ganz schwarz und hat eine dunkelgraue Behaarung. Ihre Flügel sind dunkelbraun und schillern blau. Sie kommt in wärmeren Lagen vor und bevorzugt Flusstäler, Waldränder und Gärten. Sowohl die Männchen als auch die Weibchen überwintern. Im Frühjahr paaren sie sich. Das Weibchen nagt eine Brutröhre in totes Holz, die bis zu 30 cm Länge hat. Am Ende der Röhre, an der sich eine ca. 2,5 cm große Zelle befindet, trägt das Weibchen Pollen und Nektar ein.

Darauf legt sie ein Ei ab und verschließt die Zelle mit Nagespänen, die sie mit ihrem Speichel verleimt. In Richtung Röhrenausgang errichtet das Weibchen anschließend eine neue Zelle und dahinter dann eine weitere und so fort. Die Blaue Holzbiene fliegt als erwachsenes Insekt im Sommer, Herbst und im folgenden Frühjahr. Ihre Nahrungsgrundlage bilden Pollen und Nektar. Es kommt selten vor, dass Menschen von der Blauen Holzbiene gestochen werden.
Die geschlüpften Larven sind madenartig und wachsen innerhalb 3 Wochen aus. Dann verpuppen sie sich und beenden im Juni ihre Entwicklung.


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WISSENSWERTES:

Die Hummeln (Bombus) sind eine zu den Bienen gehörende Gattung sozial lebender Insekten. Die über einen Wehrstachel verfügenden Hautflügler (Hymenoptera) gehören zu den Stechimmen, auch Wehrimmen genannt. Dunkle Erdhummel (Bombus terrestris) Hummel bei der Nahrungssuche. Ein Hummelvolk besteht je nach Hummelart aus etwa 50 bis 600 Tieren und einer Königin. Die Mehrzahl der Tiere sind Arbeiterinnen, daneben hat das Volk auch Drohnen (Männchen) und Jungköniginnen. Ein Volk überlebt in Europa nur einen Sommer und geht am Jahresende zugrunde (siehe Fortpflanzung und Nestbau).

Drohnen und Arbeiterinnen leben etwa drei bis vier Wochen, die Königin wird bis zu einem Jahr alt und verbringt von dieser Zeit bis zu 8 Monate im Winterschlaf. Die Hummel ist sehr früh im Jahr unterwegs und sie erzeugt die zum Fliegen notwendige Körpertemperatur durch Vibrationen der Brustmuskulatur. So kann die Königin bei Temperaturen ab 2 °C fliegen und Arbeiterinnen ab 6 °C. Eine Honigbiene zum Vergleich braucht eine Mindesttemperatur von 10 °C. Während der Nahrungsaufnahme können Hummeln ihre Körpertemperatur konstant halten. Quelle: Wikipedia



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WISSENSWERTES:

solche Fotos nicht nicht einfach zu machen, eine Libelle

  • Die Libellen (Odonata) bilden eine Ordnung innerhalb der Klasse der Insekten (Insecta).
  • Von den 4700 bekannten Arten treten in Mitteleuropa etwa 85 auf. Die Flügelspannweite der Tiere beträgt in der Regel zwischen 20 und 110 mm, die Art Megaloprepus coerulatus kann allerdings sogar eine maximale Spannweite von 190 mm erreichen.
  • Quelle: Wikipedia

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WISSENSWERTES:

Die Schmetterlinge (Lepidoptera) oder Falter bilden mit mehr als 180.000 beschriebenen Arten in 127 Familien und 46 Überfamilien nach den Käfern (Coleoptera) die artenreichste Insekten-Ordnung. Jährlich werden etwa 700 Arten neu entdeckt. Schmetterlinge sind auf allen Kontinenten außer Antarktika verbreitet. In Mitteleuropa sind sie mit etwa 4.000 Arten vertreten.
Der Distelfalter (Vanessa cardui; Syn.: Cynthia cardui) ist ein Schmetterling aus der Familie der Edelfalter (Nymphalidae). Die Falter erreichen eine Flügelspannweite von 45 bis 60 Millimetern. Die Spitzen der Vorderflügel ähneln denen des Admirals, sie sind auch schwarz gefärbt und tragen mehrere große und kleine weiße Flecken. Das Wurzelfeld bzw. die innere Flügelhälfte weist aber eine orange und schwarz gefleckte Zeichnung auf.

Der Flügelansatz ist gelbbraun gefärbt. Die Hinterflügel sind am Ansatz ebenfalls gelbbraun und weisen ein ausgedehntes, der Zeichnung der Vorderflügeln ähnelndes Muster auf, dessen schwarze Flecken aber nur am Flügelaußenrand kräftig gefärbt sind, die anderen Flecken sind blass. Die Unterseite der Hinterflügel ist weiß und in verschiedenen Brauntönen marmoriert und trägt am Außenrand fünf unterschiedlich große Augenflecke. Die Unterseite der Vorderflügel ist wie die Oberseite gefärbt, aber deutlich blasser. Am Vorderrand sind daneben zwei größere helle Flecken sichtbar. Das Schwarz der Flügelspitzen ist zum Teil mit Brauntönen vermischt und zur Flügelbasis hin kann das Orange in Richtung rot gefärbt sein.Quelle: Wikipedia


Der Distelfalter auf einer Lilie


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WISSENSWERTES:

Großer Kohlweißling - kommt am häufigsten vor

  • Der Große Kohlweißling (Pieris rapae) ist ein Schmetterling (Tagfalter) aus der Familie der Weißlinge und gehört zu den am häufigsten in Mitteleuropa vorkommenden Tagfaltern.
  • In den nördlicheren Regionen ist sein Vorkommen wesentlich vom Wanderverhalten abhängig. Die Art wurde auf den meisten Mittelmeerinseln nachgewiesen. Die unregelmäßigen Nachweise auf den Kanarischen Inseln ist vermutlich auf das zufällige Einführen oder auf Verwechslungen mit dem Kanaren-Weißling (Pieris cheiranthi) zurückzuführen. Der Lebensraum des Falters ist variabel und an die Nahrungspflanzen und ein entsprechendes Angebot an robusten, nektarspendenden Pflanzen wie Disteln und Flockenblumen gebunden.
  • Quelle: Wikipedia

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